Redaktionskreis

Redaktionskreis entwirft den Gemeindebrief

Was aussieht wie ein gemütliches Plauderstündchen im Gemeindebüro ist schon ein bisschen mehr und hat einen guten Grund: Hier treffen sich dreimal im Jahr die Mitglieder des Petri-Redaktionskreises, um den jeweils nächsten Gemeindebrief vorzubereiten. Zurzeit treffen sich dort Achim Aink, Dr. Marc Bergermann, Sonja Böhne, Eva Maria Kollmetz, Doreen Schäfer, Ingrid Schütte und Dr. Hartmut Schütz unter der Leitung unseres Pfarrers Bernhard Speller. Achim Aink stellt den „Verbindungsmann“ zum Presbyterium dar. Da Dr. Bergermann unsere Gemeinde demnächst verlässt und eine eigene Pfarrstelle jenseits der Landesgrenze in Schaumburg-Lippe übernehmen wird, ist sein Bleiben leider nicht mehr von langer Dauer. Gern hat er die Mitglieder des Kreises unterstützt.
Rot, gelb oder grün? Welche Farbe der Gemeindebrief hat, liegt an seinem Erscheinungsdatum. Darüber müssen wir nicht mehr entscheiden. Was aber soll alles darinstehen? Diese Frage muss geklärt werden und deshalb sitzen wir zusammen. Welche Termine haben wir anzukündigen? Welche Familiennachrichten gibt es? Über welche Veranstaltungen möchten wir in der Rückschau berichten? Was gibt es aus der Gemeinde zu melden? Haben wir noch Platz für ein reformiertes Thema? Erst einmal sammeln und dann verteilen.
Wer schreibt was und bis wann? Wer macht die Kinderseite? Und wer bringt das alles ins druckfähige Layout? Das hat lange Zeit unsere Gemeindesekretärin gemacht und dafür viel Zeit aufgewendet. Seit Kurzem steht dafür Doreen Schäfer zur Verfügung (einigen bekannt von der „Mindener Tafel“), die sich gerne am PC dieser Aufgabe annimmt. Es macht ihr Spaß, den Gemeindebrief am Bildschirm zusammenzustellen.
Apropos Aufgabe: Der Redaktionskreis hat sich nicht nur mit dem Gemeindebrief zu beschäftigen, sondern ist grundsätzlich das Gremium für die Öffentlichkeitsarbeit. Das heißt also auch einen Blick auf die Webseite zu werfen und ein Stück weit mit Inhalt zu füllen. Ist sie aktuell? Möchten wir etwas ergänzen oder verändern?
Und zur Öffentlichkeitsarbeit gehört natürlich auch die Verbindung zur heimischen Presse: Sie könnte besser kaum sein, liegt das Mindener Tageblatt doch praktisch vor der Haustüre von Petri.



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