Feierabendbrot

Feierabendbrot am Mittwoch

Seit dem Spätsommer 2012 gibt es bei Petri das „Feierabendbrot“ am Mittwochabend. Um kurz vor 18 Uhr geht es in der Küche im Gemeindehaus um die letzten Vorbereitungen: Im Backofen schmoren die Tomaten, in der Pfanne stockt das Rührei. „Wenn es kalt ist, mögen die Feierabendbrotgäste gern etwas Warmes. Letztes Mal hatten wir eine Suppe“, erklärt Caroline Lagemann, die das Treffen am Mittwochabend ins Leben gerufen hat. Neben ihr steht Nadine Feldmann und belegt Teller mit Aufschnitt, füllt die beiden Brotkörbe und trägt sie schon mal in den kleinen Gemeinderaum.
Hier warten an diesem Mittwochabend im Januar 2013 drei ältere Gemeindemitglieder darauf, dass der Tisch gedeckt und das Tischgebet gesprochen wird. Sie freuen sich als „Stammgäste“, die häufig am Feierabendbrot teilnehmen, wieder einmal auf das gemeinsame Essen. Im Durchschnitt finden sich acht Personen zur gemütlichen Runde ein, in der es nicht nur um das Abendbrot geht, sondern auch darum, sich auszutauschen und gemeinsam Gedanken und Erinnerungen zu verfolgen.
„Wer mittwochs nicht allein zu Abend essen möchte, ist herzlich eingeladen, bei Petri die Gemeinschaft zu suchen.“ Caroline Lagemann hatte sich überlegt, dass an so einem zwanglosen Treffen manches Mitglied unserer Gemeinde – vor allem Berufstätige und Alleinstehende, aber natürlich auch Ehepaare – wohl Gefallen finden könnte. Sie wählte dafür den Mittwochabend, weil anschließend andere Veranstaltungen bei Petri laufen und sich so ein gemeinsames Essen zuvor geradezu anbietet.
„Man sieht sich, isst miteinander, spricht miteinander – das ist einfach nur schön“ sind sich alle Beteiligten mit Nadine einig. – Zurzeit übernimmt Presbyterin Dorothea Thrun die Vorbereitung.


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